Theresa Büchner (*1993) entwickelt fotografische, filmische und textbasierte Arbeiten. Sie studierte Fotografie an der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam. Ihr Studium setzte sie an der HAW Hamburg und der Städelschule in Frankfurt am Main fort und schloss es dort als Meisterschülerin ab.
Arbeitet als und im Feld von:
Als bildende Künstlerin bringt Theresa Büchner gezielt ausgewählte Motive aus ihrer Umgebung in erzählerische Zusammenhänge, die eine poetische Anziehungskraft des Alltäglichen erzeugen.
Projekttitel:
»Face Value: On Generative AI, Audiovisual Production and The Promise of Democratization« (Arbeitstitel)
ZUSAMMENFASSUNG:
Das Projekt verbindet theoretische Reflexion über die Entwicklung generative KI mit praktischen künstlerischen Arbeiten und Seminarangeboten, um zu untersuchen, wie sich technologische, ästhetische und gesellschaftliche Bedingungen gegenseitig beeinflussen.
Verbindung zu ARTILACS:
Büchners Vorhaben wird einen Beitrag zu einer kollaborativen, interdisziplinären Forschungskultur leisten, in der künstlerische, technische und theoretische Perspektiven miteinander in Dialog treten. Es soll nicht nur zur Theorie- und Praxisentwicklung in der KI-gestützten AV-Produktion beitragen, sondern auch ein reflexives Format schaffen, das sich innerhalb des Kollegs mit anderen Projekten vernetzen lässt, um gemeinsam an einer vielstimmigen Praxis zu arbeiten und das Graduiertenkolleg ARTILACS um eine kritisch-experimentelle Perspektive erweitern.