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SUMMARY:Internes Kolloquium #5
DESCRIPTION:Im internen Kolloquium diskutieren wir einmal im Monat eingehend und gemeinsam den aktuellen Forschungsstand der einzelnen Promotionsvorhaben und beziehen ihn auf die Gesamtfragestellung des Kollegs.
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SUMMARY:ARTILACS Session #4 mit Slim Schlüdy - DILLA TIME
DESCRIPTION:Zum Abschluss des Wintersemesters widmen wir uns in einer weiteren ARTILACS-Session (#4) einer Hommage an den US-amerikanischen Hip Hop-Musiker und Beatproduzenten Jay Dee aka J Dilla\, dem es auf dem Wege digitaler Sampling-Technologien gelungen ist\, latente Räume einer ›nicht-kolonisierbaren Zeit‹ zu kreieren. \nDer DJ und Musikproduzent Jan Schlüter aka Slim Schlüdy wird uns in einer 90-minütigen Online-Lecture das Werk und Wirken von Jay Dilla anhand diverser Musikbeispiele und historischer Fakten näherbringen\, wodurch die Möglichkeit für eine ausführliche und das Semester abschließende Diskussion zu diesem weiteren Themenhorizont von ARTILACS entsteht. \nWir freuen uns auf Eure Teilnahme unter dem folgenden ZOOM-Link: \nhttps://hfmt-hamburg-de.zoom-x.de/j/62656760987?pwd=IWRPSBDd3I3ivxIpuf1MxSN5jzAWYb.1
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SUMMARY:Internes Kolloquium #6
DESCRIPTION:Im internen Kolloquium diskutieren wir einmal im Monat eingehend und gemeinsam den aktuellen Forschungsstand der einzelnen Promotionsvorhaben und beziehen ihn auf die Gesamtfragestellung des Kollegs.
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SUMMARY:Internes Kolloquium #7
DESCRIPTION:Im internen Kolloquium diskutieren wir einmal im Monat eingehend und gemeinsam den aktuellen Forschungsstand der einzelnen Promotionsvorhaben und beziehen ihn auf die Gesamtfragestellung des Kollegs.
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SUMMARY:Teilnahme bei der EPARM in Oslo
DESCRIPTION:Vom 9.–11. April findet die European Platform for Artistic Research in Music (EPARM) an der Norwegian Academy of Music in Oslo\, Norgwegen\, statt. ARTILACS ist durch Dr. Benjamin Sprick und Benjamin Helmer vertreten.  
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SUMMARY:Start Methodenseminar: Künstlerische Forschung
DESCRIPTION:Im Sommersemester 2026 bietet Dr. Benjamin Sprick das Methodenseminar »Künstlerische Forschung« an der HfMT Hamburg an. Während der Vorlesungszeit finden wöchentliche Sitzungen montags von 10 bis 11:30 Uhr digital via Zoom statt. Das Seminar ist offen für Promovierende\, sowie Bachelor- und Masterstudierende\, die Interesse an Künstlerischer Forschung / artistic research haben. \nÜber das Seminar \nAusgehend von Falk Hübners umfassender Studie »Methods\, Methodology and Research Strategy in Artistic Research« (Routledge 2024) setzen wir unseren Parcour durch klassische und aktuelle Ansätze von Methoden Künstlerischer Forschung / artistic research fort. Einen inhaltlichen Schwerpunkt wird dabei auf der Frage liegen\, welche Rolle im internationalen Konzert sich verzweigender Diskurse ›intersektionale‹ Fragen spielen und wie sie sich für laufende Forschungsprojekte fruchtbar machen lassen.
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SUMMARY:Internes Treffen der Doktorand:innen
DESCRIPTION:In diesem monatlichen Format erarbeiten die Doktorand:innen des Graduiertenprojekts den aktuellen Stand ihrer Forschung aus der Perspektive von ARTILACS.  \n— \n[ENG] In this monthly format\, the doctoral students of the graduate project work out the current status of their research from the perspective of ARTILACS. 
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LOCATION:ligeti zentrum\, Veritaskai 1\, Hamburg\, 21079\, Germany
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SUMMARY:Start Seminar ARTILACS III: »The Age of Latency«
DESCRIPTION:Im Sommersemester 2026 bieten Benjamin Helmer und Dr. Benajmin Sprick das ARTILACS-Seminar »The Age of Latency« an der HfMT Hamburg an. Während der Vorlesungszeit finden wöchentliche Sitzungen donnerstags von 12 bis 13:30 Uhr digital via Zoom statt.   \n  \nÜber das Seminar  \nBeim Versuch\, die epistemologischen Implikationen des für das gleichnamige Graudiertenkolleg federführenden Akronyms ARTILACS (»Artistic Intelligence in Latent Creative Spaces«) weiter systematisch zu entfalten konzentrieren wir uns in diesem Semester auf den Begriff der ›Latenz‹ (von lateinisch »latēre« »verborgen\, versteckt sein«)\, dem wir sogleich das Potential eines Signums für ein ganzes Zeitalter zusprechen.  \nSich in Latenzen zu bewegen bedeutet\, in einem undefinierten Raum zwischen ›Reiz‹ und ›Reaktion‹ gefangen zu sein\, dessen Koordinaten zugleich kreativitätsfördernd und innovativ wirken können. Und so bewegen wir uns in ganz verschiedener Hinsicht aktuell in politischen und ästhetischen Latenzphasen\, die mit unterschiedlichen Temporalitäten\, Ängsten und Zukunftsphantasien einhergehen. »The Age of Latency« – dieses Motto wird für uns zum Ausgangspunkt einer umfassenden künstlerischen Recherche zu aktuellen Symptomen algorithmischer Existenz gemacht\, die ihren Fokus auf technologischen Fortschritt und aktuelle Entwicklungen des Zusammenspiels von ›KI‹ und den ›Künsten‹ legen wird.  \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und sind gespannt auf Ihre Perspektiven aufs Thema! 
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SUMMARY:Künstlerisch-wissenschaftliches Symposium: »Affirmative Nachhaltigkeit« - Politiken und Ästhetiken des Verzichtens
DESCRIPTION:Mit Beiträgen von\n\nSIGNA (Signa & Arthur Köstler)\nMaren Haffke\nVera Tollmann\nLynn T. Musiol\nChristian Tschirner\nKatharina Alsen\nBenjamin Sprick\nCello-Manifesto \n  \n\n\nYeah\, let’s re-use this! \nDas Symposium »Affirmative Nachhaltigkeit« fragt\, wie Verzicht und Ressourcenschonung in den Künsten als Bejahung und kreative Chance erfahrbar werden können. Im Fokus stehen ökologische und soziale Aspekte von Nachhaltigkeit\, die sich in künstlerischen Praktiken zeigen und mögliche alternative Zukünfte aufrufen. So lässt sich entdecken\, wie Reduktion vom vermeintlichen Defizit zur produktiven ästhetischen Strategie wird – von minimalistischen Bühnenbildern bis zu energiearmen Arbeitsprozessen. \nIn politischen und medialen Debatten wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen meist negativ dargestellt und mit Verlust und Einschränkung assoziiert. Die Künste und ihre Geschichte zeigen eine alternative Perspektive: Praktiken wie Maßhalten\, Reduzieren oder bewusstes Weglassen können produktiv und positiv sein. Dieses Verständnis wird als »affirmative Nachhaltigkeit« bezeichnet. Das Symposium möchte daher untersuchen\, wie künstlerische Ansätze Verzicht und maßvollen Ressourceneinsatz bejahend gestalten und damit eine produktive ›Epistemologie des Mangels‹ eröffnen. Im Mittelpunkt stehen hierbei ökologische und soziale Dimensionen von Nachhaltigkeit. Diese wird vor allem als Beziehungsarbeit verstanden – zwischen Menschen\, Materialien\, Ressourcen\, Institutionen und ästhetischen Formen. Diese Sichtweise knüpft an kulturtheoretische\, soziologische und philosophische Positionen des 21. Jahrhunderts an.\nAngesichts von Klimawandel\, Biodiversitätsverlust und sozialer Ungleichheit dominieren oft technische oder politische Lösungsansätze das Diskursgeschehen. Weniger beachtet wird im Konzert der Meinungen und Positionen die Kraft kultureller Imagination: Welche Zukunftsbilder können wir entwerfen und wie beeinflusst unser Handeln das Register künstlerischer Utopien? Nachhaltigkeit kann als produktive Praxis gedacht werden\, die eigene ästhetische und soziale Qualitäten besitzt. Besonders die performativen Künste bieten hierfür ein geeignetes Forschungsfeld. Sie sind prozessual und flüchtig verfasst\, arbeiten mit lebendigen Körpern und basieren auf der Beziehung zwischen Darsteller:innen und Publikum. Dadurch können Beziehungen neu gestaltet\, Materialien wiederverwendet und Ressourcen bewusster eingesetzt werden.\nIn der Praxis der performativen Künste kann Verzicht – etwa auf große Bühnenbilder oder energieintensive Prozesse – zur Quelle ästhetischer Innovation werden. Minimalismus\, Umnutzung und Offenheit erscheinen nicht als Mangel\, sondern als kreative Herausforderung\, aus der neue Formen der Erfahrung von Raum\, Körper\, Material und Publikum entstehen\, denen wir uns beim Symposium widmen wollen. \nEintritt frei \nEine Online-Teilnahme ist möglich.
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LOCATION:HfMT Hamburg | Campus Barmek: Große Bühne\, Wiesendamm 26\, Hamburg\, 22305\, Germany
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SUMMARY:Internes Treffen der betreuenden Professor:innen
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SUMMARY:ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Seit über 50 Jahren bringt die International Computer Music Conference (ICMC) jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zusammen. Vom 10. bis 16. Mai 2026 findet die bedeutsamste Konferenz im Bereich der Computermusik in Hamburg-Harburg statt. \nIn diesem Jahr belebt das ligeti zentrum – ein Verbundprojekt der HfMT Hamburg\, HAW Hamburg\, TUHH und des UKE –  zudem die Tradition der Off-ICMC zu neuem Leben: Das kostenlose Begleitprogramm bietet Interessierten ein vielseitiges Programm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAusgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der ICMC HAMBURG 2026 sind für die Öffentlichkeit zugänglich. \nAuch ARTILACS ist vertreten.
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SUMMARY:Internes Treffen der Doktorand:innen
DESCRIPTION:In diesem monatlichen Format erarbeiten die Doktorand:innen des Graduiertenprojekts den aktuellen Stand ihrer Forschung aus der Perspektive von ARTILACS. \n— \n[ENG] In this monthly format\, the doctoral students of the graduate project work out the current status of their research from the perspective of ARTILACS.  \n 
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SUMMARY:Teilnahme an Konferenz: Knowledge Without Comprehension? On Spirit after Hegel in the Age of AI
DESCRIPTION:Vom 21.–23. Mai 2026 findet an der Hochschule für Philosophie München die Konferenz „Knowledge Without Comprehension? On Spirit after Hegel in the Age of AI“ statt. Die Konferenz setzt sich mit einer drängenden Frage unserer Zeit auseinander: Kann es Wissen ohne Verständnis geben – und was wird aus Hegels Begriff des Geistes in einer Ära\, die von algorithmischen Operationen\, statistischer Inferenz und synthetischer Kognition geprägt ist? Auch ARTILACS ist dabei.  
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LOCATION:Hochschule für Philosophie München\, Kaulbachstraße 31/33\, München\, 80539\, Germany
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SUMMARY:Teilnahme an der Weizenbaum Conference
DESCRIPTION:Vom 10.–11. Juni 2026 findet am Weizenbaum Institut in Berlin die 8. Weizenbaum Conference zum Thema „Generative AI and Society: What is at stake?“ statt. Die Konferenz hat zum Ziel\, Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen darüber zusammenzuführen\, wie sich GenAI auf die Gesellschaft auswirkt. In Anlehnung an das Werk von Joseph Weizenbaum\, selbst ein Pionier der KI-Forschung\, konzentriert sich die Konferenz auf die Beziehung zwischen Technologie und gesellschaftlichen Werten sowie auf die Herausforderungen\, die die Verbreitung von GenAI für politische Machtverhältnisse\, die Wirtschaft und die Arbeitswelt sowie für Allgemeinwissen\, akademische Forschung oder künstlerische Originalität und das Urheberrecht mit sich bringt. Da die Einführung von GenAI die Grenzen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie Wissenschaft\, Zivilgesellschaft\, Kultur\, Wirtschaft und Politik überschreitet\, laden wir zu Beiträgen aus unterschiedlichen Disziplinen ein\, insbesondere mit trans- oder interdisziplinärem Hintergrund\, um die Auswirkungen von GenAI umfassend darzustellen\, zu diskutieren und zu verstehen. Auch ARTILACS ist dabei. 
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LOCATION:Weizenbaum Institut\, Hardenbergstraße 32\, Berlin\, 10623\, Germany
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